Blau-Gelb führt Radtourenfahrt und Volksradfahren durch

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Trotz unbeständigem Wetter gute Resonanz. Am Sonntag führte der Radsportverein Blau-Gelb 1928 Oberhausen seine 33. Radtourenfahrt mit 3 unterschiedlichen Streckenangeboten durch. Teilgenommen haben trotz schlechter Wettervorhersagen168 Radsportler, darunter 61 Trimmfahrer. Leider werden die Radsportlerinnen und –sportler in diesem Jahr bei ihren Aktivitäten stark eingeschränkt. „Immer noch werden Radsportveranstaltungen wegen der Auswirkungen des Sturmes zu Pfingsten abgesagt. Und gibt es die Genehmigung von den zuständigen Städten spielt das Wetter nicht mit“, bedauert Werner Günder als 1. Vorsitzender vom RSV Blau-Gelb. Schon lange vor dem offiziellen Start hatten sich einige unentwegte am Startplatz an der Theodor-Heuss-Realschule eingefunden. Ab 8:00 Uhr konnten die Radler dann endlich in die Pedale treten. Bis 10:00 Uhr konnten sich die Teilnehmer auf die Rundkurse über die Strecken von 48, 78 und 117 Kilometer begeben. Entlang der ausgeschilderten Strecken erreichten diese die anzufahrenden Kontrollstellen, wo ausreichend Verpflegung und Getränke von den Helfern gereicht wurden. Schon früh am Morgen stattete der Präsident des Stadtsportbundes Werner Schmidt der Veranstaltung einen Besuch ab. Er begrüßte die Teilnehmer und tauschte sich mit den Helfern des Veranstalters über die Geschehnisse aus, was durchweg positiv bewertet wurde. Parallel zur Oberhausener Veranstaltung kreuzten auch niederländische Radsportler den ausgeschilderten Kurs. „Leider entfernten diese unsere Hinweisschilder, so dass etliche unserer frühen Starter bis zu 30 Kilometer weiter fahren mussten um wieder nach Oberhausen zu kommen“ berichtete Heinrich Rösen als zuständiger Fachwart. Dank telefonischer Information konnte er schnell Abhilfe leisten und die fehlenden Schilder ersetzen.Trotzdem gab es lobende Worte von den Teilnehmern, da die Strecken insbesondere über verkehrsarme und landschaftlich gut zu fahrende Straßen führten.                                      Volksradfahren über Rundkurs bis Kirchhellen. Auch die Teilnehmer des 43. Volksradfahrens, die sich auf die Familienstrecke von 30 km begaben kamen auf ihre Kosten. Darunter war auch eine Gruppe von 6 Radlern vom Radtreff Ruhrpark. Dieter Jahnke führte sie vom Treffpunkt an der Henkelmannbrücke mit dem Rad zum Start, wo sie in den Rundkurs einstiegen. Nach der Zielankunft wurde sich am Büffet gestärkt, bevor es wieder mit dem Rad gen Heimat ging. „Da ausreichend Kuchen vorhanden war konnten dieses mal die Waffeleisen kalt bleiben“, wussten Brigitte Opalka und Rita Ulmeier zu berichten und wegen des widrigen Wetters griffen die Teilnehmer auch eher zu den warmen als zu den erfrischenden Getränken. Erstmals kam bei dieser Veranstaltung auch das Verfahren scan&bike zum Einsatz. „Dadurch geht die An- und Abmeldung schneller und handschriftlich geführte Listen entfallen“, führte Heinz-Werner Nierhaus von Anmeldung aus. Erfreulicherweise wurden keine Unfälle gemeldet. Damit hat der RSV Blau-Gelb 1928 Oberhausen als Ausrichter mit den vielen Helferinnen und Helfern die traditionelle Breitensportveranstaltung auch in diesem Jahr erfolgreich durchgeführt.

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