Etappenfahrt nach Schottland zum Loch Lomond

Etappenfahrt 08. – 16.07.2017

In der Zeit vom 08. - 16.07.2017 führten wir eine Etappenfahrt mit fünf Teilnehmern zum Loch Lomond in Schottland durch. Die Teilnehmer waren M. Winkler und H. Rösen aus unserem Verein, V. Drees-Sendtner-Voelderndorff und A. Sendtner-Voelderndorff vom RC Musketier Wuppertal und Ulrich Stapel von Kurbel Dortmund. Das Begleitfahrzeug fuhr K. Rösen. Die 1. Etappe führte vom Kastell Holten über Wesel, Xanten und Kleve bis zur niederländischen Grenze. Von dort ging es mit dem Bus zur Fähre nach Rotterdam. Am nächsten Tag fuhren wir von Hull in Richtung Drymen am Loch Lomond, wo unser Quartier war. Bis etwa km 50 der Etappe am 10.07. entlang dem Loch Lomond verlief die Fahrt ohne besondere Vorkommnisse. Dann stürzte H. Rösen. Er rutschte wegen des schlechten Straßenbelags bei Regen über den Straßenrand weg und zog sich dabei eine tiefe Schnittwunde am linken Knie zu, da am Straßenrand ein breiter Streifen mit großen und scharfen Schotter-steinen war. Eine ältere Autofahrerin half uns, indem sie einen Krankenwagen rief, da wir keine Telefonverbindung bekamen. Der Krankenwagen brachte H. Rösen dann nach Paisley bei Glasgow ins Krankenhaus, wo am nächsten Tag die Wunde genäht wurde. Die übrigen Teilnehmer fuhren die geplante Etappe nach Stirling und zurück, wo das Königsschloß der Zielpunkt war. Am nächsten Tag fuhren sie zunächst zum Loch Katrine und umrundeten ihn teilweise, um dann zum Loch Lomond zu fahren. Dort mussten sie leider feststellen, dass eine Überfahrt mit einer Fähre nicht möglich war. Da sie wegen der Schwere der Etappe des Vortages und der Etappe an diesem Tage erschöpft waren, wurden sie mit dem Bus, der H. Rösen inzwischen aus dem Krankenhaus abgeholt hatte, zum Quartier zurückgebracht. Am nächsten Tag stand eine Fahrt Richtung Rowardennan auf dem Plan und eine zweistündige Bootsfahrt auf dem Loch Lomond. Am 14.07. brachen wir dann von Drymen Richtung Falkirk auf, wo das Callendar Castle mit Callendar Park das Ziel war. Wir nahmen uns dort einige Zeit, um das Schloß und den Park zu besichtigen, bevor es zur Zwischenstation nach Earlston im Bereich der schottischen Grenze zu England ging. Am nächsten Tag ging es weiter zur Fähre nach Hull, wobei wir am Aussichtspunkt an der schottischen Grenze eine Pause einlegten. Wegen des Regens und Nebels war leider nicht viel zu sehen. Erst bei unserer Pause in Thirsk (James Herriot-Land) hörte der Regen auf. Von dort ging es weiter Richtung Hull, um mit der Fähre Richtung Rotterdam zu fahren. Am letzten Tag ging es mit dem Bus zunächst Richtung Goch und von dort über Xanten und Wesel zurück zum Startort in Holten.

 

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